STRÖH Rehe-Mineral 12kg Feedbox Mineralstoffkomplex für Pferde mit besonderem Bedarf

Produktbeschreibung
Hufrehe gehört zu den gefürchtetsten Erkrankungen in der Pferdehaltung. Was viele nicht wissen: In den meisten Fällen steckt ein gestörter Stoffwechsel hinter dem Ausbruch – und genau hier setzt eine gezielte Mineralstoffversorgung an. Was ist Hufrehe und wie entsteht sie? Hufrehe ist eine aseptische Entzündung der Huflederhaut, die durch eine gestörte Durchblutung der Hufe ausgelöst wird. Besonders gefährdet sind Pferde, die an Equinem Metabolischen Syndrom (EMS) oder Cushing-Syndrom (PPID) leiden. Bei diesen Tieren führt eine chronisch erhöhte Insulinausschüttung dazu, dass die feinen Blutgefäße im Huf geschädigt werden, die Verbindung zwischen Hufbein und Hornkapsel beginnt sich aufzulösen. Aber auch saisonal durch fruktanreiches Gras im Frühjahr und Herbst, übermäßige Belastung oder falsche Fütterung kann Hufrehe ausgelöst werden. Warum Mineralstoffversorgung so entscheidend ist Ein oft unterschätzter Schutzfaktor ist die gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen. Zink, Kupfer, Biotin und bestimmte Aminosäuren sind essenziell für die Hufhornqualität und die Durchblutung des Hufgewebes. Fehlen diese Nährstoffe, wird das Hufgewebe anfälliger – die Rehe-Gefahr steigt erheblich. Genau hier setzt das STRÖH Rehe-Mineral an: Die speziell entwickelte Mikronährstoffformel versorgt das Hufgewebe von innen, fördert die Durchblutung und hilft dabei, den Zucker- und Insulinstoffwechsel zu regulieren – natürlich und ohne unnötige Zusatzstoffe. Für welche Pferde ist Rehe-Mineral geeignet? Das STRÖH Rehe-Mineral eignet sich besonders für: Pferde mit diagnostiziertem EMS oder Cushing Pferde mit Hufrehe in der Vorgeschichte Pferde mit erhöhter Rehe-Anfälligkeit (leichtfuttrige Rassen, ältere Pferde) Pferde auf fruktanreichen Weiden im Frühjahr und Herbst Pferde in der Rekonvaleszenz nach einem Rehe-Schub Vorbeugen ist besser als behandeln Ein Rehe-Schub ist für das Pferd mit erheblichen Schmerzen verbunden – und für den Besitzer mit langen Behandlungszeiten, Tierarztkosten und oft dauerhaften Hufschäden. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Fütterung und einer gezielten Mineralstoffergänzung lässt sich das Risiko deutlich senken.
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